Ingenieurgesellschaft mbH

Headerbild_Projekte_BHKW.jpg Blockheizkraftwerke:

Kleine Kraftwerke mit hohen Wirkungsgraden

2014: Ludwigsburg-Eglosheim, Landkreis Ludwigsburg

BIOMETHAN-BLOCKHEIZKRAFTWERK DER SWLB VERSORGT PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE UND EGLOSHEIM-OST

Seit 2014 wird die Pädagogische Hochschule sowie deren Wohnheime durch das modernisierte Biomethan-BHKW mit Strom und Wärme versorgt. Die Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage kann ihre Stromproduktion flexibel dem jeweiligen Strombedarf anpassen, die dabei anfallende Wärme wird in zwei großen Pufferspeichern mit je 125.000 Litern Fassungsvermögen gespeichert und bei Bedarf in das Nahwärmenetz im Stadtteil Eglosheim eingespeist.

Durch die Anlage werden jährlich 3.000 Tonnen CO2 eingespart.

BHKW (Biomethan), Leistung: 1.999 kWel, 2.140 kWth
Pufferspeicher: 250 m3
Jährlicher Wärmeverbrauch: 6,6 MWh
Jährliche Stromproduktion: 5,8 MWh
Inbetriebnahme: 2014

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2013: Bietigheim-Bissingen, Kreis Ludwigsburg

Eishallen der Stadtwerke Bietigheim-Bissingen

In der alten Eishalle neben der EgeTrans Arena wurden ein neues Blockheizkraftwerk und ein Speicher installiert. Der dort erzeugte Strom wird direkt in den Eishallen und im Freibad genutzt, der Rest wird eingespeist und an Kunden in der Stadt verkauft. Betrieben wird das BHKW mit Biomethan aus der Anlage in Oberriexingen.

BHKW (Biomethan), Leistung: 637 kWel, 730 kWth


2013: Freiberg am Neckar, Kreis Ludwigsburg

Blockheizkraftwerke versorgen Stadtzentrum

Die neuen BHKW-Motoren mit einer Gesamtleistung von 220 kW erzeugen rund 1,3 Mio. kWh Strom zur Eigenstromversorgung des kommunalen Stromverbunds im Stadtzentrum.

BHKW (Erdgas), Leistung: 2 x 220 kWel, 2 x 210 kWth

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Blockheizkraftwerke

Blockheizkraftwerke (BHKW) sind umweltfreundliche, ressourcenschonende und wirtschaftlich rentable Gasmotoren zur Energieerzeugung. Sie arbeiten nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und produzieren Strom und Wärme aus Erdgas oder aus regenerativen Energieträgern wie Biogas, Deponie- oder Klärgas.
Der Vorteil der KWK besteht in der besseren Energieausnutzung im Vergleich zur getrennten Erzeugung von Strom in Großkraftwerken und Wärme in Heizkesseln. Durch Nutzung der bei der Stromerzeugung im BHKW zwangsläufig anfallenden Wärme als Heizwärme wird der Nutzungsgrad der Primärenergie deutlich verbessert und ein Gesamtwirkungsgrad von bis zu 90 Prozent erreicht.